Lanzarote
Urlaub im Familienhotel
28. Februar 2017 - 10. März 2017



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Im totalen Kontrast zu unseren individuellen Reisen des mehr als letzten Jahrzehnts machten wir diesmal Pauschalurlaub mit Ferienflieger, Familienhotel und Halbpension. Ja, wir urlaubten mal anders. Ich meine als Komplettpaket und als Pauschalreise gebucht, so richtig mit Hoteltransfer und Empfang von der Reiseleitung. So richtig an der Hand geführt. So richtig mit Reiseunterlagen. Vom Individualist zum Pauschaltourist.

Dieser Reisebericht ist deshalb nicht komplett als Tagebuch verfasst. An drei von 10 Tagen erkundeten wir mit einem Mietwagen die Insel. Diese drei Tage sind wie üblich lang und breit beschrieben :-) Den Rest habe ich eher zusammengefasst als Darstellung, wie es in einem Familienhotel so ist und wie wir dort unsere Zeit gestalteten.

Anreise

Um 6:30 Uhr stand ich bereits in der Küche und bereitete das Frühstück vor. Wenig später kam das Kindchen verschlafen angetrottet. Hatte ich mich doch um eine ganze Stunde geirrt und wir waren viel zu früh. Egal, so mussten wir wenigstens nicht hetzen.

Nach dem Frühstück brachte uns das Taxi zur S-Bahn und diese zum Flughafen. Es schneite. Uaaaa.

Eingecheckt hatte ich uns bereits zu Hause. Zum Glück auch, denn die Schlange am Condor-Check-In schien endlos.

Der Flug dauerte dann knapp 5 Stunden wegen Gegenwind, das Kindchen saß am Fenster, malte, hörte Musik und Hörspiele, guckte hinaus, schlief eine Runde und quatschte mit dem Jungen hinter ihm.

Gegen 15:30 Uhr Ortszeit kamen wir im sonnigen aber sehr windigen Lanzarote an, holten die Koffer und der Transfer brachte uns in ungefähr 20 Minuten zum gebuchten Hotel H10 Lanzarote Gardens.

Eine objektive Hotelbewertung habe ich auf meinem Blog verfasst und könnt Ihr hier lesen.

Schnell das Zimmer gecheckt und umgezogen, dann ging's auch schon auf Hotelerkundungstour. Das Kindchen wollte sofort in den Pool, also Badehose an und rein.

Am Abend im Restaurant lief uns dann direkt ein kleiner Schauder über den Rücken. So viele Leute, noch mehr Kinder und Essen ohne Ende. Das waren wir von unseren Reisen nicht (mehr) gewohnt. Uns gefällt es als Selbstversorger immer ganz gut. Solche Hotels sind eigentlich nicht wirklich unseres. Aber im Vordergrund dieser Reise stand ja diesmal von Anfang an ein Kinder-/Familienhotel.

Schon am zweiten Tag merkten wir, dass das Kindchen eigentlich gar kein Kinderhotel braucht. Nach dem sehr umfangreichen Frühstück besuchten wir den Miniclub für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren, aber das interessierte ihn nicht im Geringsten. Stattdessen sah er hinter dem Hotelzaun einen Weg entlangführen, dahinter einmal nichts und dann ein paar weiße Häuser. Genau da wollte er hin. Also raus aus dem Hotel und zu einem wunderschönen Spazierwege hier in Costa Teguise. Das Kindchen blieb nur nicht auf dem Weg, sondern balancierte und kletterte über die Steine, stieg über Büsche und Pflanzen und war voll in seinem Naturelement (Foto rechts).

Als wir an der nächsten Straße ankamen, ging's zurück zum Hoteleingang und von da aus über die Straße, durch einen kleinen Palmenpark zum Strand.

Dort hatte er Spaß beim ausgiebigen herumtoben, Steine beklettern und Wellenhüpfen. Das ist es, was ihm gefällt. Von wegen Kinderanimation. Na mal sehen, was noch so kommt.

Am Nachmittag kühlten wir uns alle im Pool ab, aber obwohl es um die 20 Grad hatte, wehte der Wind sehr frisch. Das scheint wohl üblich zu sein um diese Jahreszeit.

Beim abendlichen Essensangebot schienen wir alle drei wieder mittelgroß überfordert zu sein, wenn man uns so beobachtet hätte.

Um 20:30 Uhr fand auf der Bühne Aladin und die Wunderlampe statt, was wunderschön gespielt wurde vom Animationspersonal mit Liedern aus dem Disneyfilm. Wirklich nett gemacht mit aufwendigen Kostümen und schönem Schauspiel.

Unser dritter Tag verlief gleich unspektakulär, doch darauf folgten unsere drei Ausflugstage, über die es wieder etwas mehr zu erzählen gibt.

1. Ausflug - Die Südküste

Unseren Mietwagen holten wir aus dem Hotel Melia Salinas ab, das zu den besten Hotels auf den Kanaren zählt, mit einem Dschungel und kleinen Teichen in der Lobby.

Endlich in der Spur ging es in Richtung Süden. Das Wetter wurde schlecht und als wir Nahe La Gercia auf dem Lavagestein herumkletterten, fing es an zu regnen (Foto rechts). War ja auch klar. Wir fuhren wegen schlechter Sicht an La Gercia vorbei und glücklicherweise zogen auch die Regenwolken weiter.

Unser nächster Halt in Los Hervideros fiel dafür umso länger aus. Wir hielten an beiden Parkplätzen, die nur eine Kurve voneinander trennt.

Die Gesteinsmassen entstanden beim letzten Vulkanausbruch durch das Aufeinandertreffen von glühender Lava und dem kalten Meer. Gerade hier zeigt sich auch der Atlantik von seiner stürmischsten Seite (Foto links). Das Wasser kracht bei hohem Wellengang an die Felsen, schießt in die Höhe und endet unter den Felsenhöhlen im Lavagestein.

Hier kletterte das Kindchen geschickt über die Felsen und ich hinterher. Wir sammelten Muscheln und Steine, alles schön in meine Jackentaschen gestopft.

Weiter hinten kletterten wir über Felsen bis zu einer kleinen Höhle, die das Wasser auswäscht. Hier krabbelten auf einem Felsen unzählige große rote und schwarze Krabben herum (Foto rechts). Das sah schon ein bisschen gruselig aus, wenn man so nichtsahnend ums Eck guckt und diese großen Dinger da sitzen sieht.

Fünf Kilometer nördlich davon liegt die nächste Naturschönheit, die tiefgrüne Lagune Charco de los Clicos, der grüne See in El Golfo (Foto links). Leider ist der Zugang gesperrt, wir konnten den schönen See nur von der Aussichtsplattform betrachten. Der Wind ging aber so stark, dass ich Mühe hatte, ein anständiges Panorama-Foto zu schießen. Denn anders kann man diese Kulisse fotografisch nicht erfassen.

Wir erforschten noch die unmittelbare Umgebung und anschließend gönnten wir uns Kaffee und Eis in der Snackbar nebenan mit tollem Blick über El Golfo.

Danach ging's weiter nach Playa Blanca und zu den Playas de Papagayo, den Papageienstränden. Auch hier kletterte das Kindchen mutig voran über die Sand- und  Steinhügel mit leider wolkenverhangenem Himmel, sodass die Strände gar nicht richtig zur Geltung kamen. Nur ein Blick von oben ließ vermuten, wie schön diese Strände eigentlich sind (Foto rechts). Von diesem Felsen aus konnten wir sogar bis hinüber nach Fuerteventura blicken.

Zum Baden sind die Strände wohl besonders geeignet, weil sie windgeschützt liegen und das Wasser sogar wärmer als anderswo sein soll.

Der Weg zurück nach Costa Teguise dauerte ca. 45 Minuten und im Hotelzimmer dekorierte das Kindchen den Tisch mit unseren gesammelten Steinchen und Muscheln und als es gerade mal etwas ruhig im Zimmer war, wackelte plötzlich eine Muschel und ich sah, wie sich etwas kleines darin regte. War die Muschel etwa bewohnt? Und die steckte die ganze Zeit in meiner Jackentasche?

Wir legten die Muschel auf ein Blatt Papier und stellten ein Glas darüber, damit der Bewohner über Nacht nicht ins Zimmer huschte. Das Kindchen malte ein Meer drumherum und legte die anderen Muscheln dazu, damit "die Krabbe sich wie zu Hause fühlt". Wir besprachen, dass wir gleich morgen Vormittag die Muschel samt Krabbe zum Stand bringen wollen.

Nach dem Abendessen fand heute auf der Bühne eine Michael-Jackson-Show statt, dazu genehmigten wir uns zwei Cocktails. Die Show war genial, die Animateure konnen irgendwie alles, sogar Michael-Jackson-Tänze perfekt choreografieren, mit Moonwalk. Der Hammer! Die Show dauerte eine Stunde und danach hüpften groß und klein noch auf der Tanzfläche herum.

So ging ein wundervoller und ereignisreicher Tag zu Ende.

2. Ausflug - Die Nordküste

Heute hatten wir uns den Norden der Insel vorgenommen. Nach dem Frühstück brachten die Männer wie besprochen die kleine Krabbe an den Strand und setzten sie zwischen die Steine zu einer großen roten Krabbe, wie wir sie gestern gesehen hatten.

Gegen 11:00 Uhr ging's dann los und wir steuerten direkt die Höhle Cueva de los Verdes an, kauften Tickets für 9,00 € (das Kindchen kam gratis mit) und konnten direkt bei der nächsten Tour teilnehmen. Diese Tour ins Innere der Erde dauert ca. 45 Minuten und führte uns ca. ein Kilometer in die Höhle hinein. Der Tunnel wurde durch einen Vulkanausbruch gebildet und ist einer der ausgedehntesten und interessantesten des Planeten. Und das Beste zum Schluss, der Guide führte uns zu einem Loch, um das Echo zu hören, wenn man einen Stein hineinwirft. Sagenhaft, das muss man einfach selbst gesehen und gehört haben (Foto links).

Wieder draußen brannte das Sonnenlicht direkt in den Augen. Wir stiegen noch ein bisschen über die Steine, bevor wir weiter in Richtung Obozo fuhren (Foto rechts).

Kurz vor dem Ort an der Nordküste tauchten rechts neben der Straße weiße Sanddünen auf. Wir hielten am gegenüberliegen Parkplatz und liefen ein bisschen herum bis hin zur Küste. Die hohen Wellen peitschten an die Steine, die Farbkontraste zwischen schwarzem Lavagestein, weißem Sand, grünem Gewächs und blauem Meer beeindruckte uns sehr.

Nach einer Weile ging's weiter zum Mirador del Rio, einem 475 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Aussichtspunkt am äußersten Norden der Insel. Der Eintritt kostete 4,50 €, weil das Gebäude vom berühmten lanzarotenischen Künstler César Manrique erbaut wurde und seinerzeit als eines der modernsten Bauwerke der Welt galt. Zu sehen gab es einen grandiosen Ausblick auf die gegenüberliegende Insel La Graciosa und über hinüber über die schroffe Nordwestküste Lanzarotes (Foto links). Ich hatte auch hier wieder Mühe, ein halbswegs ordentliches Panoramafoto zu schießen, wenn Frau vom Wind fast weggeweht wird.

Wir fuhren die enge, durch Steinmauern begrenzte Straße entlang der Küste in Richtung Süden, rechts fiel die Klippe einige hundert Meter in die Tiefe und links ruhte das Auge auf einer grünen Landschaft. Hier oben im Norden ist die Landschaft saftig grün, es scheint häufiger mal zu regnen.

Wir folgten der Straße nach Haría und durchfuhren das Tal der Tausend Palmen. Sooo viele Palmen, das Tal wirkt wie eine grüne Oase auf der sonst größtenteils dunklen Insel.

Es ging Pässe hinauf, mit Weitblicke hinunter, vorbei an Vulkane und durch weiße Dörfer (Foto rechts).

Von hier aus steuerten wir den direkten Weg zurück zum Hotel an.

3. Ausflug - Der Parque Nacional de Timanfaya

Abschließend fuhren wir am dritten Ausflugstag in den berühmten Timanfaya Nationalpark. Hier tobte vor 300 Jahren ein sechs Jahre andauernder Vulkanausbruch, ungefähr 100 Vulkane spieen aus 300 Kratern glühende Lava und Asche und formten die Insel zu dem, was sie heute ist. Kaum vorstellbar.

Auf dem Weg dahin durchfuhren wir die übliche Insellandschaft, doch je näher wir dem Nationalpark kamen, umso mehr veränderte sie sich zu einer Mondlandschaft. Lange vor dem offiziellen Parkeingang konnten wir die verheerenden Auswirkungen der Vulkanausbrüche direkt sehen. Ein erstarrtes schwarzes Inferno.

Nachdem wir den Eintritt von 9,00 € (das Kindchen war wieder gratis dabei) zahlten, parkten wir am Islote del Hilario.

Für das Restaurant El Diablo werden über einem aktiven Vulkanschlot Hähnchen gegrillt. Unterhalb davon demonstriert ein Parkwächter, wie heiß es nur 6 Meter unter den Füßen ist. In eine Mulde wird eine Heugabel mit trockenem Stroh geworfen, die in Sekundenschnelle auflodert. Zudem zeigte er uns , was passiert, wenn ein Eimer voll Wasser in ein in den Boden gerammtes Rohr geschüttet wird. Sekunden später zischt ein Wasserstrahl gen Himmel und erschreckt die Zuschauer (Foto links).

Anschließend stiegen wir in einen Bus, der uns und andere Gäste durch den Nationalpark fuhr. Denn auf eine andere Weise darf der Park nicht besichtigt werden. Auf engen Straßen in teilweise schwindelerregender Höhe, ohne Schutz am Kraterrand und an Löchern entlang führte uns die 45-minütige Tour, die spannungssteigernd mit sphärische Musik untermalt wurde. Ein interessantes Erlebnis, das uns viele wundervolle Ausblicke bescherte (Foto links).

Nach der Bustour fuhren wir weiter, denn am Ausgang des Nationalparks, von Norden kommend, gibt es noch eine Dromedarstation.

Am Anfang etwas zögerlich traute sich das Kindchen aber dann doch mitzureiten. Also aufgestiegen, Kind auf Papas Schoß und los ging der 20-minütige Ritt über einen kleinen Hügel gleich neben dem Parkplatz. Sehr lustig mit ein bisschen Wüstenatmosphäre. Auch hier ritt das Kindchen wieder gratis mit, Basti und ich zahlten die üblichen 9,00 €.

Da es erst 15:00 Uhr war und wir noch Appetit auf Eis hatten, fuhren wir noch einmal nach Playa Blanca, suchten und fanden schnell den Marina und ein Eiscafé mit sehr leckerem Eis. Normalerweise dauern solche Suchen ja immer ewig.

Wir spazieren über den Yachthafen, vorbei an hübschen Restaurants und einem öffentlichen Pool, entlang einer Promenade, unter Palmen hindurch und alles bei wunderbarem Sonnenschein und 26 Grad (Foto links).

Gegen 18:00 Uhr lieferte ich die Männer am Hotel ab und brachte das Auto weg. Dabei tankte ich für nur 21,00 €. Bei der Anmietung des Autos vor drei Tagen wollte mir die Dame eine komplette Tankfüllung für 60,00 € aufschwatzen, damit ich das Auto leer abgeben kann und keine Tankstelle suchen muss. Als ob man auf Lanzarote innerhalb von drei Tagen einen kompletten Tank leer fährt. Unser Tank war gerade mal zur Hälfte leer. Denn die Wege sind nicht weit. Von der nördlichsten Nordspitze und von der südlichsten Südspitze bis jeweils zur Inselmittel ist man um die 30 Minuten unterwegs. So verfährt man nicht viel Benzin und es lohnen sich abgesehen davon auch Halbtagesausflüge.

Vier Tage Sommer und Erholung

Die nächsten vier Tage verweilten wir im Hotel und nahmen etwas aktiver am Bespaßungsprogramm teil. Wenn wir schon mal hier sind. Eine Dame aus dem Animationsteam führte zu Popmusik Stretchingübungen vor und Erwachsene sowie Kinder konnten mitmachen. Unser Kindchen war das einzige, das mitmachte und das auch noch 45 Minuten lang. Kaum zu glauben.

Wir spielten Boule (Boccia) und Dart. Ich allein spielte noch Volleyball, nahm zweimal am Stretching und am Workout teil. Mittags fand täglich das Daisy Game statt (die Daisy ist das Hotelmaskotchen). Die drei Stunden Mittagspause, als die Sonne am heißesten brannte, verbrachten wir teilweise im Hotelzimmer und auf dem Balkon oder im Pool. An einem Nachmittag fand Daisy Feria statt, eine Reihe von Spielen, wo Kinder und Erwachsene mitmachen konnten.

Einen Nachmittag verbrachten wir mit Sandburg bauen, Steine klettern und Fußballspielen am Strand.

Am Abend fanden verschiedene Shows statt. "A wonderfull Trip", schön inszeniert. Ein Beamer strahlte Bilder auf eine Leinwand und vor der Leinwand spielten die Animatoren das Stück dazu. Eine "Funky Music Show" mit drei Lifesänger, "Aladin und die Wunderlampe", "Ariel, die Meerjungfrau", "Michael Jackson-Show", "Abba". eine Akrobatikshow und ein Zauberer. Täglich wechselndes Programm.

Am Abreisetag begann um 12:00 Uhr eine ultimative Schaumparty. Dafür wurde eine Schaumkanone aufgebaut und die sprühte eine halbe Stunde lang zu Dancemusik Schaum, in dem die Leute tanzten (Foto rechts). Auch die zwei Männer tanzten mit, bis wir schließlich um 13:40 Uhr geduscht und angezogen vom Shuttlebus abgeholt und zum Flughafen chauffiert wurden.

Fast pünktlich um 16:00 Uhr hob unser Flieger ab ins kalte München.

Fazit

Insgesamt waren es 10 wundervolle und erholsame Tage auf einer sehr schönen Insel und in einem Hotel, was den Eltern besser gefallen hat als dem Kind. Zielgruppe fast erreicht. Aber jedes Kind ist ja bekanntlich anders. Die meisten Kinder im Hotel sind auf der Bühne abgegangen wie kleine Schnitzel.

Was wir von unseren Urläuben nicht gewohnt sind, ist die Fremdbestimmung durch Animation, Essenszeiten und Programm. Normalerweise bestimmen wir im Urlaub selbst unseren Tagesablauf, aber hier mussten wir uns nach der Uhrzeit richten. Das ist nicht so unseres. Wir mussten morgens sogar den Wecker stellen, damit wir Langschläfer nicht das Frühstück verpassten. Wir merkten immer wieder, dass auch das Kindchen eher der Outdoorurlauber ist. Anstatt bei den Kinderspielen mitzumachen, erforschte er lieber die Gegend rund um das Hotel und auch die drei Ausflugstage gefielen ihm sichtlich besser, als die Tage in der Hotelanlage. Denn unterwegs konnte er auf Entdeckung gehen, Abenteuer erleben, Tiere sehen, gefährlich klettern, dem Meer zuschauen.

Wir freuen uns, dass wir diese Art von Urlaub, in einem Familienhotel, einmal ausprobiert haben und dennoch eine schöne gemeinsame Zeit erlebten, die wir nie mehr vermissen wollen, wenngleich das nicht die Urlaubsart ist, die wir bevorzugen.

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